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Willkommen im Archäobotanischen Garten Burggrumbach

Im Burggraben der mittelalterlichen Burg Burggrumbach wächst etwas Besonderes: ein Garten, der Geschichte lebendig macht. Auf rund 2.450 Quadratmetern gedeihen mehr als 440 historische Pflanzen aus sieben Epochen – von der Antike bis ins frühe 20. Jahrhundert.

Der Archäobotanische Garten Burggrumbach ist ein Ort des Lernens, des Staunens und der Begegnung. Schulklassen entdecken hier Pflanzen, die ihre Urgroßeltern noch kannten. Familien erleben lebendige Geschichte. Und wer genau hinschaut, findet Gewächse, die anderswo längst verschwunden sind.

Ein Garten mit Geschichte

Das Projekt „Burg Grumbach lebt“ entstand aus einer einfachen Idee: den Burggraben nicht als leere Fläche stehen zu lassen, sondern ihn mit den Pflanzen zu füllen, die hier einst gewachsen sein könnten. Seit 2019 wird gepflanzt, gepflegt und geforscht – von Ehrenamtlichen, Schulklassen und begeisterten Unterstützern aus der gesamten Region.

Am 9. Mai 2026 – dem Europatag – wurde der Garten offiziell als Archäobotanischer Garten eröffnet. Ein besonderer Moment für alle, die dazu beigetragen haben.

Was Sie hier finden

  • Über 260 historische Pflanzenarten aus sieben Epochen
  • Alte Sorten und Kulturpflanzen, die anderswo selten geworden sind
  • Führungen für Schulklassen, Familien und Fachpublikum
  • Einen Friedensgarten mit Pflanzen aus der Ukraine und Russland
  • Eine interaktive Karte mit allen Standorten im Garten

Der Garten befindet sich in Burggrumbach, Landkreis Würzburg, und ist Eigentum der Kirchenstiftung St. Martin Burggrumbach. Der Eintritt ist frei.

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